Handwerk aus Graz.
Meisterbetrieb St. Peter Keramik.

 
 

 
 

Seit 1927 steht St. Peter Keramik für überragendes Know-How in der Bearbeitung und Produktion hochwertiger Keramik. Wir durchbrechen Grenzen von Form und Farbe und gestalten einzigartige Erlebnisse. Bei uns macht der Ton einfach mehr als nur die Musik. Er ist unser Leben. Seit Generationen.

Gerald Scherübel führt den Familienbetrieb St. Peter Keramik bereits in dritter Generation. Er ist Ihr erster Ansprechpartner wenn es um die Umsetzung herausfordernder Ideen geht.

 

"Seit Jahrtausenden gestalten Menschen Keramik, und in St. Peter ist eine gute Wurzel mit Veredelungen am Stamm." Edi I. (Stammkunde)

 

 

Aktuelles

Betriebsurlaub von 01.08. bis 28.08.2016

  • Töpferscheiben zu mieten: Für ambitionierte Keramikliebhaber und Künstler vermieten wir Töpferscheiben tage- bis wochenweise.

  • Sie suchen eine Band für Firmenfeiern, Geburtstage und vieles mehr?
    Bingoboys:  Infos unter     www.bingoboys.net

  • Keramik selbst gemacht:  Werkstattnutzung siehe unter Hobby und Kurse

  • Stammkunden erhalten 5% Ermäßigung auf jeden Einkauf.

  • Nabertherm Ofenprogramm Info

  • Wir restaurieren wieder alte Ofenkacheln und beschädigte Keramikstücke



Kontakt

 

Gerne beraten wir Sie in einem persönlichen Gespräch in unserem Betrieb.

St. Peter Keramik
Töpferweg 9, 8042 Graz

Tel. +43 316 4712200
Fax. +43 316 4712206

office@st-peter-keramik.at

 

 


 

Chronik der St. Peter Keramik

Gerald Scherübel, Keramikermeister

Gerald Scherübel, Keramikermeister

Heute

Neben der Ofenkachelproduktion und der Herstellung von Gefäßkeramik, Kleinserien und Sonderanfertigungen werden auch Unterglasurfarben, Streichglasuren, Flüssigglasuren und Massen nach eigenen Rezepturen erzeugt.
Handel mit: G&S Massen, Nabertherm- Brennöfen , Glasuren, Glasurrohstoffen, Töpferscheiben, Gipsformen, Werkzeug, Fachliteratur und vielem mehr.
Keramikkurse werden abgehalten. Der Kursraum kann auch gemietet werden.

2014

Lotte Scherübel verstirbt.
Die Keramikkurse finden großen Anklang, dass zur Zeit 2 Kurse parallel abgehalten werden.
Im Restaurierungsbereich werden für alte Fliesenböden und alte Kachelöfen Ergänzungen hergestellt.

2003

Paul Scherübel verstirbt.

2002

Ausbau des Dachgeschoßes zu einem großzügigen Kursraum.
Umbau des Kachelschauraumes und Büros.

1985

Einstellung der Laufglasurserie, die 53 Jahre lang erzeugt wurde.
Die Ofenkachelproduktion wird weiter gesteigert. Ca. 15 % des steirischen Gesamtbedarfs an Ofenkacheln wird abgedeckt.
 

1.1.1983

Übernahme des Betriebes, Paul Scherübel geht in Pension, hilft aber weiter im Betrieb mit.

1982

Meisterprüfung Keramiker, Ständige Ausweitung der Ofenkachelproduktion.
Nach AHS Matura und HAK Abiturientenlehrgang 1976 Eintritt von
Gerald Scherübel in den Betrieb. Aufbau der Ofenkachelproduktion.
 

1965

Zubau des Verkaufsraumes. Verschiedene Serien in Majolika- und Unterglasurmalerei werden erzeugt. Ebenso die altbewährte Laufglasur.
Materialverkauf, Brennen und Glasieren von selbstgeformten Stücken und unglasierte Keramik zum Selbstbemalen wurde von den Hobbykeramikern sehr gut angenommen.
Keramikkurse werden abgehalten. Als Ersatz wurde der Hobbymarkt gefunden. Japan erzeugte Kopien der St. Peter Keramik um einen wesentlich niedrigeren Preis. Der Export kam zum Erliegen. Verkauf der typischen Ware nur mehr in Österreich.

Original St. Peter Keramik

Original St. Peter Keramik

1957

Geburt von Sohn Gerald, der heute den Betrieb leitet

1953

Geburt von Sohn Wolfram, Prof. Josef Scherübel verstirbt.
Im Jahr 1953 Kontakt zu australischer Handelsagentur, die in Folge "St. Peter Keramik" in Australien, Neuseeland, Libanon, Südafrika und vielen anderen Ländern vertrieb. Der Verkauf war so erfolgreich, dass der Betrieb nochmals ausgebaut wurde. 70 % des Umsatzes wurden durch Export erzielt. Mehr als 30 Mitarbeiter.

1951 

Sohn Paul heiratet Elisabeth Charlotte Kickmeier

P. Scherübel & C. Kickmeier

P. Scherübel & C. Kickmeier

1951

Meisterprüfung von Paul und Übernahme des Betriebes
Geburt von Sohn Josef
Belegschaft wächst auf 30 Mitarbeiter an.

1950

Prof. Josef Scherübel erkrankt schwer.

Belegschaft 1950

Belegschaft 1950

1948

kehrt Sohn Paul aus russischer Kriegsgefangenschaft heim.
Instandsetzten und Vergrößern des durch den Krieg sehr in Mitleidenschaft gezogenen Betriebes

gemalt 1944 von Prof. J. Scherübel

gemalt 1944 von Prof. J. Scherübel

2. Weltkrieg

Neben bewährten und stets gefragten Mustern musste Gebrauchsgeschirr in steigendem Maße angefertigt werden.
Zubau in den ersten Kriegsjahren Die beiden Söhne wurden einberufen. Die Ereignisse des Krieges hatten der Werkstätte sehr zugesetzt.In der ersten Zeit wurde hauptsächlich figurale Keramik erzeugt.

1932

entsteht die " typische St. Peter Keramik", die über die nächsten 50 Jahre produziert wird. Ständige Ausweitung der Produktion

1927

Gründung der St. Peter Keramik am heutigen Standort

1917

Geburt von Sohn Paul, der später die St. Peter Keramik weiterführen wird.

1911

Geburt von Sohn Wolfgang

Der Firmengründer: Prof. Josef Scherübel

Besuch der Kunstgewerbeschule in Graz
Kunstschule des k.u.k. österreichischen Museums in Wien, heute Akademie der bildenden Künste, wird akademischer Maler.
Erwirbt sich dort gleichzeitig Grundkenntnisse auf keramischem Gebiete.

Josef Scherübel

Josef Scherübel